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Der erste Entwurf an der TU Delft. Parallel zu einer landschaftsplanerischen Bearbeitung des an einem See gelegenen Planungsgebietes wurde ein Pavillon entwickelt, der dort in einer besonders exponierten Lage stehen sollte.
Der Freiraum wurde in vier Streifen unterschiedlichen Charakters geteilt; im letzten, vom Charakter her urbansten Streifen das Gebäude platziert. Da alle Bewegungsachsen im Grünraum orthogonal zur Gebäudeachse verlaufen, wurde der Pavillon aufgeständert, um einen Toreffekt zu erzielen. Das Gebäude ist mit seiner Spitze auf den See ausgerichtet und versucht in seiner Fassadengestaltung zwischen Land und Wasser zu vermitteln.
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